Unbedingt ein Kirchenschiff

Die Stadtverordnetenversammlung beschäftigt sich in der kommenden Sitzung am 1. Dezember 21 um den Bebauungsplan “Neuer Markt / Plantage”, bzw. um dessen Änderung.

Im Fokus dieser beabsichtigten Änderung geht es darum, die Umsetzung des Kreativquartiers planungsrechtlich zu ermöglichen und zu sichern.

Aber!

Wieder werden Planungen aus der Perspektive eines Huhnes gemacht und die wichtigen, gesellschafts- und geschichtsrelevanten Punkte nicht beachtet.

Die STIFTUNG muss daher wieder einmal an die entscheidenden Punkte erinnern!

Die 1. Änderung beim Bebauungsplan Nr. 1 „Neuer Markt/Plantage“ wird um die funktionsfähige Wiederherstellung und teilweise Neugestaltung des Potsdamer Stadtkanals, sowie Bau einer Kaianlage am 88 Meter hohen Turm der Garnisonkirche und weiterer Funktionsbauten ergänzt.

 

Diese Ergänzung schließt mit ein:

    • Herstellung der Potsdamer Stadtkanals auf der gesamten Länge, jedoch in doppelter Tiefe,
    • Bau eines Schiffshebewerks um Bereich Yorkstraße/Friedrich Ebert Straße/Am Kanal,
    • Bau eines Seitenstichkanals in der Verbindung Yorkstraße/Verlängerung Turm Garnisonkirche
    • Bau eines Kai zur Festmachung des Kirchenschiffs, direkt am Turm der Garnisonkirche
    • Bau zweier Hebebrücken (holländischer Bauart) für Fuß, Fahrrad, Auto und LKW-Verkehr,

(Für LKW nur in Bereich Yorkstraße/Einmündung des Seitenstichkanals in den Stadtkanal)

 

Die 1. Änderung beim Bebauungsplan Nr. 1 „Neuer Markt/Plantage“ lässt die tausendjährigen Bemühungen um die sehr wichtigen Zusammenhänge und Erfolge preußischer Völkerverständigung und Versöhnung bisher völlig unberücksichtigt!

Mit großer patriotischer Mühe betreiben konservative MitbürgerInnen und Mitbürger aus dem gesamten Bundesgebiet den Aufbau der Garnisonkirche zum Versöhnungsort.

Hiermit haben wir ja seit der Errichtung sehr gute Erfahrungen gemacht und insbesondere in der zweiten Hälfte des 19ten und ersten Hälfte des 20ten Jahrhunderts bereits Völkerüberwindende Erfolge konstatiert!

 

Zudem muss verhindert werden, dass der hier vakante Platz sinnlos für irgendwelche Sitzungsräume verplant wird!

 

Dieser sehr gute Platz ist dem Kirchenschiff vorbehalten!

Seit langem fordert Die STIFTUNG, dass der Stadtkanal mit einer doppelten Tiefe hergestellt und endlich auf ganzer Länge freigelegt werden soll!

 

Das KIRCHENSCHIFF, welches dann vorzugsweise als preußische Fregatte die Versöhnungsaufgabe wahrnehmen wird, kann dann problemlos am Turm festmachen!

 

Hierzu könnte das NAZI-Glockenspiel gebührend die Volksweisen der beraubten, kolonialisierten und ermordeten Völker spielen!

 

Mit ihr könnte Raubkunst aus dem preußischen ersten Weltkrieg und dem danach wieder an die Ursprungsorte verbracht werden! ☝️

Schreibe einen Kommentar